Interessanter Beitrag von Jugendlichen, die sich mit dem Thema Inklusion beschäftigt haben.
Die IMBSE-Akademie ist eine reflektierende Seite der IMBSE GmbH. Fragen stehen im Vordergrund. Antworten sind weder notwendig noch unmöglich.
Montag, 31. März 2014
Donnerstag, 20. März 2014
Inklusion, Exklusion, Schule, Jugendberufshilfe
Zwar bin ich im Moment nicht in der Lage, die losen Fäden zur Inklusionsdebatte für mich sinnvoll zu ordnen, aber dennoch möchte ich hier "seitlich" einsteigen und auf bedeutende Unterschiede in der Diskussion zur Inklusion "behinderter" Schüler_innen und den "benachteiligten" Jugendlichen der Jugendberufhilfe hinweisen.
Kompliziert könnte man so starten: 1. Schulen sollen nicht mehr ausgrenzen und integrieren, sondern Bedingungen schaffen, dass alle schulpflichtigen Kinder/Jugendliche am Regelbetrieb teilnehmen können. Nicht die Schüler_innen sollen irgendwie "passend" gemacht werden, sondern die Schulen schaffen die Voraussetzungen für die Teilhabe aller individuell verschiedenen jungen Menschen.
2. Bildungsträger, die junge Menschen als Maßnahmeteilnehmer_innen zugewiesen bekommen sind damit vergleichsweise fundamental andere Organisationen als Schulen und folgen auch einem anderen Auftrag. Die Bedingung für den Start einer z.B. berufsvorbereitenden Maßnahme ist die Exklusion junger Menschen durch ausbildende Unternehmen. Unternehmen zeichnen sich ja im Unterschied zu Schulen dadurch aus, dass sie frei, rational, irrational, entscheiden dürfen, wen sie in Ausbildung nehmen und wen nicht. Und dass viele Jugendliche, die (noch) hohen Hürden der Organisationen nicht nehmen können führt dazu, dass die stellvertretenden Inklusionsorganisationen (Bildungsträger) mit ihrer Arbeit beginnen können. Sie haben den Auftrag, die von den Unternehmen exkludierten Jugendlichen als "Adressen" soweit "aufzubereiten", dass die Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt doch noch Inklusion anbieten. Die Jugendberufshilfe hat, so könnte man sagen, mit "richtiger" Inklusion nur mittelbar etwas zu tun. Sie lebt von den Exklusionen anderswo und kann allenfalls sekundäre Inklusion anbieten.
In beiden Inklusionsfeldern Schule und Bildungsträger arbeitet man nicht mit kompletten Personen, Individuen oder gar Menschen und weil ich die wirklichen Menschen nicht antaste, erlaube ich mir eine vielleicht zu ironische Beschreibung. In beiden Kontexten (Schule/Unternehmen) bleibt die Arbeit auf bestimmte Zuschnitte/Rollen von Jugendlichen beschränkt. Und hier lohnt sich ein genauerer Blick auf die Frage, was man alles meint, wenn man von gesellschaftlicher Inklusion spricht. Wenn man von einem Unternehmen als Mitarbeiter_in inkludiert wird, hat man es dann "geschafft"? Gehört man dann zur Gesellschaft? Ist man dann gesellschaftlich inkludiert? Ist man dann wertvoll?
Und anders: Kann man von Unternehmen erwarten, dass sie Bedingungen schaffen, dass prinzipiell jede_r teilhaben kann? Gleiche Bedingungen sind ja nicht dann geschaffen, wenn man vegetarisches Essen anbietet und eine Rampe für Rollstühle installiert. Unternehmen wollen nur die Besten und diskriminieren damit die Nicht-Besten.
Kompliziert könnte man so starten: 1. Schulen sollen nicht mehr ausgrenzen und integrieren, sondern Bedingungen schaffen, dass alle schulpflichtigen Kinder/Jugendliche am Regelbetrieb teilnehmen können. Nicht die Schüler_innen sollen irgendwie "passend" gemacht werden, sondern die Schulen schaffen die Voraussetzungen für die Teilhabe aller individuell verschiedenen jungen Menschen.
2. Bildungsträger, die junge Menschen als Maßnahmeteilnehmer_innen zugewiesen bekommen sind damit vergleichsweise fundamental andere Organisationen als Schulen und folgen auch einem anderen Auftrag. Die Bedingung für den Start einer z.B. berufsvorbereitenden Maßnahme ist die Exklusion junger Menschen durch ausbildende Unternehmen. Unternehmen zeichnen sich ja im Unterschied zu Schulen dadurch aus, dass sie frei, rational, irrational, entscheiden dürfen, wen sie in Ausbildung nehmen und wen nicht. Und dass viele Jugendliche, die (noch) hohen Hürden der Organisationen nicht nehmen können führt dazu, dass die stellvertretenden Inklusionsorganisationen (Bildungsträger) mit ihrer Arbeit beginnen können. Sie haben den Auftrag, die von den Unternehmen exkludierten Jugendlichen als "Adressen" soweit "aufzubereiten", dass die Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt doch noch Inklusion anbieten. Die Jugendberufshilfe hat, so könnte man sagen, mit "richtiger" Inklusion nur mittelbar etwas zu tun. Sie lebt von den Exklusionen anderswo und kann allenfalls sekundäre Inklusion anbieten.
In beiden Inklusionsfeldern Schule und Bildungsträger arbeitet man nicht mit kompletten Personen, Individuen oder gar Menschen und weil ich die wirklichen Menschen nicht antaste, erlaube ich mir eine vielleicht zu ironische Beschreibung. In beiden Kontexten (Schule/Unternehmen) bleibt die Arbeit auf bestimmte Zuschnitte/Rollen von Jugendlichen beschränkt. Und hier lohnt sich ein genauerer Blick auf die Frage, was man alles meint, wenn man von gesellschaftlicher Inklusion spricht. Wenn man von einem Unternehmen als Mitarbeiter_in inkludiert wird, hat man es dann "geschafft"? Gehört man dann zur Gesellschaft? Ist man dann gesellschaftlich inkludiert? Ist man dann wertvoll?
Und anders: Kann man von Unternehmen erwarten, dass sie Bedingungen schaffen, dass prinzipiell jede_r teilhaben kann? Gleiche Bedingungen sind ja nicht dann geschaffen, wenn man vegetarisches Essen anbietet und eine Rampe für Rollstühle installiert. Unternehmen wollen nur die Besten und diskriminieren damit die Nicht-Besten.
Freitag, 11. Oktober 2013
Wie integriert ist meine Oma?
Am Mittwoch habe die Integrationskonferenz Ratingen besucht.
Abgesehen davon, dass ich die Veranstaltung prima fand und den Vortrag von
Prof. Dr. Klaus Bade gerne gehört habe, blieben meine Gedanken doch sehr an dem
Begriff der Integration hängen. Dazu ist sicherlich bereits alles gesagt. Herr
Bade hat sich, wenn ich mich recht erinnere, auf eine Definition von Michael
Bommes bezogen, der mit Kriterien operiert. Es gibt alle möglichen
Definitionen, gerade aktuell wird die Unterscheidung Integration/Inklusion häufig
in den Blick genommen. Meine Kritik setzt an zwei Punkten an:
Die Vorstellung, man könne sich in die
Gesellschaft integrieren oder nicht, weist auf ein Bild der Gesellschaft hin,
dass eine überschaubare Zahl von Menschen in den Blick nimmt, eine Gruppe, deren
Teil man ist oder nicht. Ist die (deutsche) Gesellschaft eine Ansammlung von
Menschen auf einem abgrenzbaren Territorium? Mit einem solchen Verständnis,
auch wenn es vielleicht etwas differenzierter gebaut ist, kommt man
soziologisch nicht weiter. Wenn man „die“ Gesellschaft theoretisch nicht fassen
kann, weil einem die Sprache fehlt, dann sollte man erst gar nicht von Integration sprechen.
Wie integriert ist meine Oma in die
Gesellschaft? Sie nimmt nicht Teil am Bildungssystem, sie kauft nicht ein, sie
ist nicht erwerbstätig, sie nimmt nicht am öffentlichen Leben teil,…
Niemand würde eine Integrationsdebatte an
die Situation vieler exkludierter Menschen anschließen.
Integration ist immer die Messlatte, die
gelegt wird, wenn es um Menschen mit MH (migrationshintergrund) geht. Die „Mehrheitsgesellschaft“
lässt die anderen über das Stöckchen „Integration“ hüpfen und entscheidet dann,
ob es geklappt hat. Die Messlatte kann nach Belieben verändert werden, und der
Diskurs über gelungene Integration wird immer von der „Mehrheitsgesellschaft“
geführt. Es ist ein Herrschaftsdiskurs, der mir übel aufstößt und ich würde mir
wirklich wünschen, dass Integrationskurse nicht Integrationskurse heißen,
sondern dass sie im Titel bereits darauf hinweisen, worum es denn konkret geht
(Sprache? Recht? Geld?).
Abgesehen
davon, dass der Gedanke der Integration mit einem unterkomplexen Verständnis
von Gesellschaft einhergeht, sollte alleine die offensichtliche und immer
mitschwingende Asymmetrie (hier wir, die Deutschen, dort die
integrationswilligen, -unwilligen Ausländer) Grund genug sein, über Integration
lieber zu schweigen.Vielleicht müsste man vielmehr den Begriff der Inklusion etwas von der Debatte behinderter/nicht behinderter SchülerInnen lösen und untersuchen, wie Inklusion von Personen in Organisationen beobachtbar ist. Denn wenn wir eben nicht die großen Worte über "die Gesellschaft" wählen, dann landen wir auf der spannenden Ebene der Organisationen, die völlig eigenmächtig, ungerecht, eigennützig entscheiden können (müssen), wer Mitglied sein soll und wer nicht.
Montag, 23. September 2013
Leben und Sinn
Eine schöne "Meditation" zum Thema Leben-Sinn bereitete mir die Zuspielung einer Seite aus dem Buch von Lars Gustafsson "Der Mann auf dem blauen Fahrrad". Wie sinnvoll ist das Leben der Nicht-Hilfe, wenn nur das Helfen Sinn des Lebens sein kann? Wie sinnvoll ist das Leben der Leute, denen man hilft? Folgt man der Sicht des Pastors, so kann man die Unterscheidung Hilfe/Hilflosigkeit in die Zeit "legen" und sagen. Es gibt immer Zeiten, in denen man hilft und Zeiten, in denen man hilflos ist und Hilfe von anderen braucht. Man könnte auch die "Sachdimension" einführen und sagen: In mancherlei Hinsicht bin ich Helfender, in mancherlei Hinsicht Hilfsbedürftiger.
Beobachtet man mit einem systemtheoretischen Blick, so könnte man die Verknüpfung von Leben und Sinn anzweifeln. Leben im Vollzug ist in dieser Perspektive sinnfrei, also weder sinnvoll noch sinnlos. Leben ist purer Vollzug.
Sinn erscheint erst als "Horizont" für Kommunikation und Bewusstsein. Bewusstsein und Kommunikation sind nicht außerhalb von Sinn vorstellbar. Sinn ist die Kategorie, in die sich Bewusstein und Kommunikation "einschreibt". Sinn ist das Medium für beide "Systeme" und nicht negierbar. Die Kommunkation kann zwar sinnlos von sinnvoll unterscheiden (der Pastor tuts) aber das ist wiederum nur im Medium des Sinns (als Kommunikation oder Denkvorgang) möglich.
Die besondere Nähe zwischen Bewusstsein und Kommunikation wird gerade durch dieses Medium möglich. Bewusstsein und Kommunikation sind strukturell (also im Medium Sinnn) miteinander gekoppelt und offerieren sich gegenseitig Sinnkontingente, ohne dass das Bewusstsein damit zur Kommunikation wird und umgekehrt. Menschliches Leben, so könnte man sagen, zeigt sich als strukturelle Kooplung zwischen Bewusstsein und Kommunikation unter der Voraussetzung pulsierender Adern (Körper = Leben = purer Vollzug).
Für mich wird damit die Frage nach dem Sinn des Lebens weniger monumental und bedeutsam!. Ich kann auch ohne Sinn gut? leben.
Beobachtet man mit einem systemtheoretischen Blick, so könnte man die Verknüpfung von Leben und Sinn anzweifeln. Leben im Vollzug ist in dieser Perspektive sinnfrei, also weder sinnvoll noch sinnlos. Leben ist purer Vollzug.
Sinn erscheint erst als "Horizont" für Kommunikation und Bewusstsein. Bewusstsein und Kommunikation sind nicht außerhalb von Sinn vorstellbar. Sinn ist die Kategorie, in die sich Bewusstein und Kommunikation "einschreibt". Sinn ist das Medium für beide "Systeme" und nicht negierbar. Die Kommunkation kann zwar sinnlos von sinnvoll unterscheiden (der Pastor tuts) aber das ist wiederum nur im Medium des Sinns (als Kommunikation oder Denkvorgang) möglich.
Die besondere Nähe zwischen Bewusstsein und Kommunikation wird gerade durch dieses Medium möglich. Bewusstsein und Kommunikation sind strukturell (also im Medium Sinnn) miteinander gekoppelt und offerieren sich gegenseitig Sinnkontingente, ohne dass das Bewusstsein damit zur Kommunikation wird und umgekehrt. Menschliches Leben, so könnte man sagen, zeigt sich als strukturelle Kooplung zwischen Bewusstsein und Kommunikation unter der Voraussetzung pulsierender Adern (Körper = Leben = purer Vollzug).
Für mich wird damit die Frage nach dem Sinn des Lebens weniger monumental und bedeutsam!. Ich kann auch ohne Sinn gut? leben.
Sonntag, 25. August 2013
Lernen III - Irrelevanz des Selbst
"Dem Lernen III dagegen geht es um eine nichttriviale, fast möchte ich sagen, nichtverächtliche, nichtdepressive und auch nichtökonomische Irrelevanz des Selbst. Nur hier kann in einem wirklich ernst zu nehmenden Sinne Montaignes 'Schlendern' stattfinden. Bateson nimmt zur Verdeutlichung dieser Möglichkeit an, dasss nicht nur eine Ebenenverschiebung von Kontexten auf Kontextmarkierungen und damit ein so ökonomisches wie engagierendes, charakterbildendes Lernen möglich ist, sondern auch eine Ebenenverschiebung von Kontextmarkierungen zu Kontexten von Kontexten. In dem Maße, schreibt er schließlich, wie ein Mensch Lernen III erreicht und es lernt, im Rahmen der Kontexte von Kontexten wahrzunehmen und zu handeln, wird sein 'Selbst' eine Art Irrelevanz annehmen. Der 'Begriff 'Selbst' wird nicht mehr als ein zentrales Argument in der Interpunktion der Erfahrung fungieren." (Lehmann, Theorie in Skizzen, S. 125f, Merve 2011)
Lernen III wäre die Herausforderung für unsere Arbeit mit jungen Erwachsenen zwischen Schule und Beruf. Es würde nicht nur die Person des Jugendlichen als Kontext von Kontexten sichtbar machen können, sondern auch die Beratenden als Kontext von Kontexten beschreibbar machen können. Das ist schwierig.
"Schon der Versuch kann gefährlich sein, und einige werden dabei scheitern. Diese werden von der Psychiatrie oft als psychotisch etikettiert, und viele von ihnen sehen sich daran gehindert, das Pronomen der ersten Person zu benutzen. Für andere ... kann die Auflösung der Gegensätze ein Zusammenbruch von vielem sein, was auf Ebene II gerlernt wurde, und zur Offenbarung einer Einfachheit führen, in der Hunger direkt zum Essen führt und das identifizierte Selbst nicht mehr für die Organisatin des Verhaltens verantwortlich ist." (ebenda)
Lernen III wäre die Herausforderung für unsere Arbeit mit jungen Erwachsenen zwischen Schule und Beruf. Es würde nicht nur die Person des Jugendlichen als Kontext von Kontexten sichtbar machen können, sondern auch die Beratenden als Kontext von Kontexten beschreibbar machen können. Das ist schwierig.
"Schon der Versuch kann gefährlich sein, und einige werden dabei scheitern. Diese werden von der Psychiatrie oft als psychotisch etikettiert, und viele von ihnen sehen sich daran gehindert, das Pronomen der ersten Person zu benutzen. Für andere ... kann die Auflösung der Gegensätze ein Zusammenbruch von vielem sein, was auf Ebene II gerlernt wurde, und zur Offenbarung einer Einfachheit führen, in der Hunger direkt zum Essen führt und das identifizierte Selbst nicht mehr für die Organisatin des Verhaltens verantwortlich ist." (ebenda)
Dienstag, 6. August 2013
Lernen II - Höchstrelevanz des Selbst
Wenn man also das Ich als
hinterlassene Spur der Unterscheidung „Kommunikation/Denken“ vermutet, dann
könnte man sich Batesons Lernstufen zuwenden. Ich habe einen wunderschönen Teil
einer Beschreibung von Maren Lehmann aus dem Buch „Theorie in Skizzen“
übernommen:
„Das Lernen II situiert den sich
Verhaltenden als Lernenden in seinem im Laufe der Zeit immer komplexer
werdenden mit immer weniger Aufwand auszubauenden Kontext. Lernen II ist nichts
anderes als ‚Lebenslauf‘ (eine Beziehungsabfolge), …. Wenn ich auf der Ebene
des Lernens II stehen bleibe, bin ‚jch‘ die Gesamtheit derjenigen
Charakteristika, die ich als meinen Charakter bezeichne. ‚Ich‘ bin meine
Gewohnheiten, im Kontext zu handeln und die Kontexte zu gestalten und
wahrzunehmen, in denen ich handle. Individualität ist ein Resultat oder eine
Ansammlung aus Lernen II. Durch Lernen II wird also… die Höchstrelevanz des
Selbst ermöglicht. … Ein höchstrelevantes Selbst kann nicht aufgeben, nicht
verzichten, nicht locker lassen, keine Auswege finden, das ist - könnte man vermuten – der Preis für die
Ökonomie seiner ‚Beziehungsabfolgen‘.“
(S. 125)
Dienstag, 2. Juli 2013
Niemand ist da
Die Frage, wie weit man die Auflösung der eigenen Identität betreiben darf, hängt von der individuellen Verträglichkeit ab. Wer hält es aus, niemand zu sein. Stellt man sich vor, man selbst sei eine Ansammlung von Collagen der Selbst- und Fremderwartungen, dann wird es richtig anstrengend und haltlos. Einen Halt fände man in der Leere (oder Fülle) der Differenz von Selbst- und Fremderwartung. Nach Derrida (er möge mir verzeihen) wäre "man" die Spur, die entsteht, wenn Selbst- und Fremderwartungen oszillieren.
Ich möchte in loser Folge an dieser Stelle einmal ausprobieren, für diese substanzlose Sicht Plausbilitäten zu finden.
Ich möchte in loser Folge an dieser Stelle einmal ausprobieren, für diese substanzlose Sicht Plausbilitäten zu finden.
Abonnieren
Posts (Atom)
