Im Frühjahr 2012 plant das IMBSE eine weitere Fachtagung zur Berufseinstiegsbegleitung zu organisieren. Dabei soll u.a. die Frage der Professionalität der Beratungsarbeit diskutiert werden. Wir werden versuchen, blinde Flecken eines Arbeitsfeldes auszuleuchten, das hohe Anforderungen ans Personal stellt. Eine bloße Orientierung am Jugendlichen reicht dabei sicherlich nicht aus. Wer bereits jetzt interessiert ist, die Tagung mitzugestalten und teilzunehmen ist herzlich eingeladen, sich zu melden.
Beste Grüße
Harald Maaßen
Die IMBSE-Akademie ist eine reflektierende Seite der IMBSE GmbH. Fragen stehen im Vordergrund. Antworten sind weder notwendig noch unmöglich.
Sonntag, 13. November 2011
Mittwoch, 4. Mai 2011
Organisationsethnologie und Ausbildungsvermittlung
Ein Teil unserer Arbeit besteht darin, Ausbildungsmanagement zu betreiben. Dabei geht es in der Akquisition der potenziellen Betriebe darum, viele Informationen darüber zu sammeln, welche Anforderungen das Unternehmen an die zukünftigen BewerberInnen stellt. Zu dieser Phase der Akquisition hält man Jobstarter viele hilfreiche Fragebögen bereit. Der Kontext der Organisation wird dabei jedoch nicht mitbeobachtet. Wie wären z.B. folgende Fragen:
Welche Rituale waren beobachtbar? Welchen Eindruck machen die Mitarbeitenden auf den ersten Blick? Wie wird über die Organisation berichtet? Für wen stehen Parkplätze zur Verfügung?
Diese Fragen sollen helfen, das Ausgeblendete einzublenden. Aus unserer Sicht ergänzen diese Beobachtungen die "harten Fakten" der eigentlichen Befragung auf brauchbare Weise. Als kleine Einführung in das Thema der Organisationsethnologie soll mir der folgende Text dienen: Organisationsethnologie als Grundlage von Organisationsberatung
Welche Rituale waren beobachtbar? Welchen Eindruck machen die Mitarbeitenden auf den ersten Blick? Wie wird über die Organisation berichtet? Für wen stehen Parkplätze zur Verfügung?
Diese Fragen sollen helfen, das Ausgeblendete einzublenden. Aus unserer Sicht ergänzen diese Beobachtungen die "harten Fakten" der eigentlichen Befragung auf brauchbare Weise. Als kleine Einführung in das Thema der Organisationsethnologie soll mir der folgende Text dienen: Organisationsethnologie als Grundlage von Organisationsberatung
Dienstag, 3. Mai 2011
Das Erziehungssystem der Zukunft
Wunderbare Präsentation von Ken Robinson. Schaut mal 'rein. Es lohnt sich.
Freitag, 29. April 2011
Inklusion in der Arbeit mit Jugendlichen
Pädagogik der Inklusion. Praxisorientierte Konezpte für Jugendliche in Übergangsphasen. Dann habe ich noch eine interessante Seite von Prof. Dr. Clemens Dannenbeck entdeckt. Nicht an dieser jedoch an anderer Stelle weist er darauf hin, dass in der gegenwärtigen Inklusionsdebatte, die systemtheoretische "Herkunft" des Begriffes, eher nicht bearbeitet wird.
Mittwoch, 27. April 2011
Wunderdreher
Ich habe mich gewundert was passiert, wenn man "Wunderdreher" googelt. Der Name gefällt mir.
Dienstag, 5. April 2011
Unterrichten
Unterricht am IMBSE bedeutet, Lernerfolge sichtbar zu machen. Zu Beginn eröffnen wir Bilanzen des Wissens und bauen sie schrittweise aus. In diesem Beispiel kann man ganz gut erkennen, wie unsere Teilnehmerorientierung praktisch umgesetzt wird.
Mittwoch, 23. März 2011
Interkulturelle Kommunikation - unser Seminar vor dem Start
Ob in der Zusammenarbeit mit Schülern, Auszubildenden, Beschäftigten oder im Kundenkontakt, die Anforderungen an berufliche Kommunikationen verweisen immer häufiger auf interkulturelle Merkmale. Eine Fülle von Workshops stellen so genannte Kulturtechniken vor und lassen uns an Rezeptbücher über den Umgang mit Menschen glauben. Wir versprechen Ihnen, dass Sie am Ende n i c h t wissen, wie die Landsleute aus X oder Y wirklich "ticken". Dafür lernen Sie sich und Ihre Kollegen im Seminar "Interkulturelle Kommunikation" der IMBSE-Akademie vielleicht noch einmal von einer neuen Seite kennen. Ein Augenmerk liegt auf der Frage der Wahrnehmung in herausfordernden Situationen, die wir mit "Kultur" assoziieren.
Das Seminar lässt spannende Kost aus Theorie und Information in kurzweiligen, alltagstauglichen und biografischen Anwendungsbezügen aufblitzen. Faktoren wie berufliche Biografie, sozialer Status, Religion, Kultur, Fremdes und Bekanntes, Geschichte und Geschichten, Person und Persönlichkeit, Schlafgewohnheit, das Wetter und die Fußballergebnisse vom Wochenende fließen in unsere Kommunikation mit anderen ein. So sind auch die zwei Tage gespickt mit Übungen, Irritationen und respektlosen Querverweisen. Mit den Seminarteilnehmenden teilen Sie ein kulturelles Erlebnis, das Ihnen Anregungen in eingangs beschriebener Zusammenarbeit schenkt.
Interesse?
Das Seminar lässt spannende Kost aus Theorie und Information in kurzweiligen, alltagstauglichen und biografischen Anwendungsbezügen aufblitzen. Faktoren wie berufliche Biografie, sozialer Status, Religion, Kultur, Fremdes und Bekanntes, Geschichte und Geschichten, Person und Persönlichkeit, Schlafgewohnheit, das Wetter und die Fußballergebnisse vom Wochenende fließen in unsere Kommunikation mit anderen ein. So sind auch die zwei Tage gespickt mit Übungen, Irritationen und respektlosen Querverweisen. Mit den Seminarteilnehmenden teilen Sie ein kulturelles Erlebnis, das Ihnen Anregungen in eingangs beschriebener Zusammenarbeit schenkt.
Interesse?
Abonnieren
Posts (Atom)